Dahin und dorthin.

Zum Gipfel, ins Tal, über Stock und Stein. «Der Weg ist das Ziel», sagt Konfuzius. Dem haben AufundAbt nichts beizufügen. Ausser vielleicht, dass wir seit unser Zeit als Jungwachtleiter Wanderungen organisieren und leiten. Und natürlich unser aktuelles Wanderprogramm.

Do. 18. – So. 21. Juli 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Val Calanca – die schönste Ecke der Region Adula.
Das aus dem Ligurischen stammende Wort «Calanca» heisst übersetzt soviel wie abschüssig oder steil. Und das stimmt wirklich. Zumindest wenn man das Tal aus der Froschperspektive von der Talstrasse aus betrachtet. Betrachtet man die Calanca-Welt von den rund 400 Höhenmeter oberhalb des Taleinschnittes gelegenen Sonnenterrassen aus, sieht alles ganz anders aus: Hier ist das Calancatal weit, sanft geneigt und offen. Auf unseren Touren kreuz und quer durch das Val Calanca durchwandern wir beide Landschaftsformen: das steile Calanca und die offenen Wiesen auf den Hochflächen weiter oben. Die kleinen Ortschaften Landarenca (ca. 15 Einwohner) oder Braggio (ca. 51 Einwohner) finden sich an wunderschöner Aussichtslage, werden von rauschenden Bächen durchflossen und bergen in ihren schmalen Gassen viele historische Gemäuer und versteckte, malerische Winkel. Das Val Calanca ist wohl das tessinerischste aller Bündner Täler. Hier vermischt sich das beste aus beiden Kulturen – und so formt sich eine Landschaft, die zum Entdecken einlädt. Von unserem altehrwürdigen, in der Mitte des Tales gelegenen Hotel, entdecken wir jeden Tag eine andere Facette des Calancatales. Lass Dich überraschen!
Infos und Anmeldung

Sa. 20. – Di. 23. Juli 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Quer durchs Herz des Wallis.
Quer durch das Herz des Wallis: Wir starten in Fionnay im wunderschönen Val de Bagnes und wandern in 4 Tagen über 4 Pässe bis hinüber nach Arolla, zuhinterst im Val d’Hérens. Wir sind an 3 von 4 Tagen im Hochgebirge zwischen 2000 und 3000 m unterwegs. Es geht über immense Hochplateaus und entlang dem ewigen Eis. Natürlich kommen wir ab und zu in den Einzugs-bereich der Zivilisation. Etwa bei den Kraftwerksbauten der Grande Dixence in der Mitte der Tour. Aber meistens sind wir in der recht unberührten Walliser Bergwelt unterwegs, wo sehr imposante Bergansichten auf uns warten  – aber es sind nicht nur die bekannten Viertausender wie Grand Combin oder Dent Blanche, die Staunen hervorrufen. Es ist viel mehr die Gesamtheit dieser Bergwelt mit ihren vielen tausend Spitzen, Felszacken und Gratlinien, welche tief beeindruckt. Die kargen, tief eingeschnittenen Täler mit ihren rauschenden und sprudelnden Bächen. Die weiten Gletscher und Gletschervorfelder, auf denen zarte Pflanzen in der rauen Hochgebirgsluft blühen. Viel hat sich hier seit dem Ende der letzten Eiszeit nicht verändert. Vier erlebnisreiche Tage auf selten begangenen Routen durch das Zentralwallis. Eine Hochgebirgswanderung für trittsichere Abenteurernaturen.
Infos und Anmeldung

Do. 1. – So. 4. August 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage im Avers – Graubünden von hoch oben.
Das südliche Mittelbünden von hoch oben gesehen. Soviel Naturschönheit auf so kleinem Raum. Immer wieder überraschen königsblaue Bergseen, in denen sich schneebedeckte Dreitausender und ab und zu ein Murmeli oder auch zwei spiegeln. Was speziell auffällt: die sagenhafte Ruhe über dem Tal, alles geht hier einen Zacken langsamer und ruhiger zu als weiter unten. Worauf wir uns freuen können: Matten voller Edelweiss in allen Variationen, eins edler und weisser als das andere. Und mit etwas Glück stolpern wir ganz weit oben sogar über Steinböcke, sehen Adler, Gämsen und Bartgeier. Willkommen im Avers, willkommen in Juf – einem der höchstgelegenen dauerhaft besiedelten Flecken der Alpen! Wir wohnen mittendrin in Juf in einer einfachen Pension mit schöner Sonnenterrasse. Die Zimmer sind zum Teil neu renoviert oder im neuen Anbau gelegen, alle einfach eingerichtet und mit fliessend Wasser auf dem Zimmer. Dusche/WC sind auf der Etage. Wer viel Aussicht und schöne, auch lange Wanderungen ohne allzuschwierige Passagen liebt und mit einem einfachen Gasthaus in einem ruhigen Bergweiler zufrieden ist – ist genau richtig auf dieser Tour!
Infos und Anmeldung

Sa. 3. – Di. 6. August 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Vom Münstertal ins Puschlav
Die Bündner Grenze verläuft nicht überall durch Wanderterritorium. Einige Abschnitte sind ebenso schroff wie unzugänglich, derjenige vom Münstertal gegen das Puschlav ist ein gutes Beispiel dafür. Deshalb schlagen wir auf dieser Tour einen grossen Bogen durch Italien, bevor wir wieder Schweizer Boden betreten. Die Tour beginnt am Ofenpass und führt über die sagenhafte Hochebene Jufplaun ins Val Mora hinunter, wo die Landesgrenze einen Schwenker südwärts macht, so dass das an Skandinavien oder Alaska erinnernde Hochtal noch auf Schweizer Boden zu liegen kommt. Beim Passo Val Mora, der eigentlich gar kein Passo ist, betreten wir italienisches Gebiet. Die Landschaft dies- und jenseits der Grenze könnte kontrastreicher nicht sein: weite, sanfte Alpweiden in Italien, zackige Berge, steile Flanken und mehr als ein Dutzend klare und klarste Bergseen auf Schweizer Seite. Und das Schönste: Mitten drin liegt die Alp da Camp, eine urgemütliche Hütte mit feinem Essen und netten Hüttenwarten. Fast schade, dem Val da Camp nur einen Tag zu widmen, aber man kann ja wieder kommen …
Infos und Anmeldung

Sa. 10. – Di. 13. August 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage im Val d’Anniviers ab historischem Hotel Weisshorn
Vier tolle Wandertage ab dem wunderschön aussichtsreich gelegenen, historischen Hotel Weisshorn auf 2337 m – hoch über dem Val d’Anniviers. Das Hotel Weisshorn ist nicht irgend ein Hotel in den Walliser Bergen: 1891 erbaut, traditionell erhalten, geschichtsträchtig mit heute noch viel historischer und heimeliger Bausubstanz. Zudem ist es nur zu Fuss erreichbar und glänzt mit einer wunderschönen Wanderumgebung vor der Tür. Vor einigen Jahren wurde das Hotel sanft renoviert, so dass wir heute einerseits im traditionellen Gebäude wohnen und andererseits doch nicht auf einen gewissen Komfort wie Duschen, feinen Zvieri etc. verzichten müssen. Und super-spektakulär: Ein Panorama, das kaum zu überbieten ist mit Matterhorn, Dent Blanche, Weisshorn, Grand Cornier und wie sie alle heissen. Sie sind von der Sonnenterrasse und den Wanderungen aus alle quasi zum Greifen nah.
Infos und Anmeldung

Sa. 31. August – Di. 3. September 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Quer durchs Herz des Wallis, Teil 2.
Wir starten in Zinal im Val d’Anniviers und wandern in vier Tagen hinüber ins Mattertal. Dazwischen sind wir im Turtmanntal unterwegs. Dort wartet das Üssere Barrhorn auf uns. Mit 3610 m Höhe gilt es als der höchste Wandergipfel der Schweiz. Der Aufstieg ist nicht besonders schwierig, auch wenn die Luft recht dünn ist dort oben. Aber die Rundumsicht vom Gipfel aus ist schlichtweg fantastisch! Davor und danach warten zwei schöne Passübergänge auf uns: Vom Val d’Anniviers hinüber ins Turtmanntal und vom Turtmanntal ins Mattertal. Zwei sehr unterschiedliche Pässe obwohl sie geographisch nahe beieinander liegen. Vier Tage durch das Wallis, vom lieblichen Val d’Anniviers quer über die Sprachgrenze ins urchige Turtmanntal und anschliessend ins schroffe und raue Mattertal hinüber. Eine Hochgebirgswanderung für trittsichere Abenteuernaturen.
Infos und Anmeldung

Sa. 7. – Sa. 21. September 2024
Dominik Abt
Aktivferien: Safari in Westtansania.
Diese neue, 2024 stattfindende Safari führt uns in die fantastischen Naturwelten im Westen von Tansania. Wir besuchen den Ruaha- und Katavi-Nationalpark, die  Mahale Mountains und den Lake Tanganjika, wenig besuchte Perlen im Westen von Tansania. Mit einer Fläche von über 20’000 Quadratkilometern ist der Ruaha-Nationalpark  einer der grössten Nationalpärke Afrikas und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Tierarten. Der Katavi-Nationalpark lockt mit seinen endlosen Ebenen, dichten Wäldern und majestätischen Flüssen, ebenfalls ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Eingebettet am Ufer des majestätischen Tanganjikasees in Tanzania, ist der Mahale-Nationalpark, ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Mit seiner atemberaubenden Landschaft und einer der grössten Schimpansen-Populationen der Welt bieten die Mahale Mountains ein unvergessliches Safari-Erlebnis. 
Detailprogramm und Anmeldung direkt bei mir oder Aktivferien.com

Sa. 28. September – Sa. 5. Oktober 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Korsika Mare e Monti. Durch die Berge ans Meer von Nord nach Süd.
Von Bastia hinein ins Zentrum der Insel und über die rote Berglandschaft, an eindrücklichen Kalkfelsen und rauschenden Bächen entlang wieder hinunter ans kitschigblaue Meer bei Porto. Korsika ist eine Insel voller Gegensätze, und auf dieser Tour erwandern wir viele davon. Die Landschaft in der Gegend von Corte im Zentrum der Insel mit ihren tief eingeschnittenen Flussläufen ist dermassen verschieden von der ehemaligen Vulkanlandschaft beim Col du Vergio, wo wir möglicherweise Mufflons und andere Bergbewohner entdecken. Die grüne, dichte Macchia dem Meer entlang mit Aussichtspunkten zu den schneebedeckten Bergen ist wiederum verschieden von den bizarren Felsformationen der Calenche und der Küstenlandschaft mit ihren alten Genuesentürmen in roter Granitlandschaft. Dazu entdecken wir auch hübsche kleine Örtchen, die alte Hauptstadt im Inselinneren, Küstendörfchen und Badestrände. Unterkunft ist in einfachen, aber hübsch gelegenen Hotels. Das «grosse Gepäck» wird jeweils transportiert.
Detailprogramm und Anmeldung

Sa. 5. – Di. 8. Oktober 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage goldener Herbst im Bergell.
Steile Granitberge, zerklüftete Gletscher, faszinierende Dörfer und das besondere, magische Licht. Der Kontrast zwischen Maloja und Chiavenna, die steilen Granitzacken, die Kastanienselven und die Dörfer aus Stein und Holz suchen schweizweit ihresgleichen. Von unserem kleinen Hotel in Soglio aus unternehmen wir Tageswanderungen zwischen Maloja, Savogno und Chiavenna auf den jahrhundertealten Plattenwegen, auf dem spektakulär-schönen Höhenwanderweg am Sonnenhang, auf den ehemaligen Schmugglerwegen nach Italien zu einem vor langem verlassenen Bergdorf, in das jetzt wieder Leben einkehrt. Um diese Zeit beginnen sich die Blätter an den mächtigen Kastanienbäumen in den von alters her gepflegten Selven langsam herbstlich zu verfärben, während die imposanten Gipfel in der Bergkulisse schon mit erstem Neuschnee bedeckt sind.
Infos und Anmeldung

Sa. 2.  – Fr. 8. November 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Herbstwanderung in den Calanques bei Marseille (F)
Wer hat nicht schon von den Calanques gehört, jenem felsigen Küstenabschnitt zwischen Marseille und Cassis an der Côte d’Azur. Die Kalkklippen fallen steil zum Meer ab und formen geschützte Buchten mit Sand- oder Kiesstränden. Keine Strasse säumt die Küstenlinie, denn zum Glück wurden die Pläne für den Bau einer Panoramastrasse dem Meer entlang schon vor Jahrzehnten begraben. Heute ist das Gebiet als «site protégé» unter Schutz gestellt und darf nicht weiter erschlossen werden. Lediglich zwei kleine Häusergruppen gibt es in den Calanques. Beide sind am besten mit dem Boot oder zu Fuss erreichbar. Die Felsberge ragen gut 500 Meter hoch in den blauen Mittelmeerhimmel und bieten Wander- und Klettermöglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden. Wir erwandern die Küste auf Wegen direkt über dem Meer, mit einladenden Pausenplätzen, wo wir die Seele baumeln lassen und die Füsse ins tiefblaue Wasser hängen können. An anderen Tagen führen uns die Pfade  landeinwärts über felsige, aussichtsreiche Plateaus, Rücken und Grate. Gemäss langjähriger Statistik regnet es im November in den Calanques nur an 4 Tagen. Wir können also mit viel Sonnenschein rechnen. Aber auch eine Mütze darf im Gepäck nicht fehlen, denn bei Mistral ist der Himmel zwar stahlblau, aber der Wind kann einem ganz schön um die Ohren pfeifen. Wir übernachten 4x in einem landes-typischen, gut geheizten Hotel in Cassis und 1 x in einem Hotel im Zentrum von Marseille. Auf den Wanderungen haben wir jeweils nur den Tagesrucksack dabei und geniessen am Abend die mediterrane Küche. Sicher die richtige Tour für spätherbstliche Nebelflüchter.
Detailprogramm und Anmeldung

Do. 28. November – So. 1. Dezember 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Spätherbstwandertage im südlichsten Südtessin.
Der südlichste Teil der Schweiz, das Mendrisiotto, fristet normalerweise ein touristisches Mauerblümchendasein im Vergleich zu den beiden starken und alteingesessenen Konkurrenten aus dem Grossraum Lugano oder Locarno. Das Mendrisiotto bietet aber erstaunlich viele landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die sich von denen der nördlichen Konkurrenz abheben. So finden sich in den Talschaften hinter Mendrisio tolle, aussichtsreiche Wanderungen, wo man alte bäuerliche Einrichtungen wie Roccoli (Vogelfangtürme) und Nevère (kunstvoll aus Stein gebaute, runde Kühleinrichtungen) entdeckt. Wir wandern auf den Spuren der Sfrusaduu (Schmuggler), die mit ihren Bricolle (eine Art Rucksäcke) Lasten bis 40 kg durch die Nacht über die engen Bergpfade trugen. Wir schauen uns auch die Gegend um den Poncione d’Arzo und Meride mit ihrer turbulenten Vergangenheit an und statten dem allersüdlichsten Zipfel hinter Chiasso einen interessanten Besuch ab. Neben optischen und wandermässigen Genüssen kommt auch der Magen nicht zu kurz. Das Mendrisiotto gilt als eines der besten Weinanbaugebiete der Schweiz, stellt eine grosse Varietät an speziellen Frischkäsen her und in letzter Zeit haben sich allerlei andere regionale Spezialitäten wieder etablieren können. Und zuguter Letzt wandert man im Spätherbst im Südtessin oft noch im T-Shirt unter blauem Himmel und bei bester Fernsicht, während im Norden schon der erste Schnee in der Luft liegt. Alles Gründe genug, der Gegend einen ausgedehnten Besuch abzustatten!
Infos und Anmeldung

Sa. 11. Januar 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuh-Vollmondtour mit Fondueessen, Innerschweizer Voralpen.
An diesem Samstag werden wir eine Schneeschuhtour von ca. 10 Uhr bis 17.00 Uhr machen. Dann gehen wir in ein heimeliges Restaurant und geniessen zusammen ein feines Fondue. Anschliessend ans Essen, um ca. 19.15 Uhr, leuchtet uns der Vollmond den Weg durch die helle Nacht rund 45 – 60 Minuten hinunter zu einer Haltestelle des öffentlichen Verkehrs, von wo aus es nach Hause geht. Wo genau die Vollmondtour stattfindet, wissen wir rund 2 Wochen vor der Tour, wenn die Schneeverhältnisse ungefähr klar sind. An diesem Datum ist die Tour in den Innerschweizer Voralpen, Umgebung Rigi – Ibergeregg – Einsiedeln vorgesehen, so dass man in 90 Minuten wieder in Zürich HB ist. 
Infos und Anmeldung

Do. 9. – So. 12. Januar 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuhwandern ab Hotel in Vnà zu den Unterengadiner Sonnenterrassen (GR).
Das Unterengadin zwischen Scuol und der Landesgrenze bei Martina hält besonders im Hochwinter viele versteckte Perlen bereit: hoch gelegene, tief verschneite Dörfer mit ihren dicken Mauern, Sgraffitomalereien, Rundbogentore und vieleckigen Dorfbrunnen, aber auch offene Wälder mit nicht allzu steilen Flanken zu wunderbaren Passübergängen und Bergspitzen. In diesen vier Tagen erkunden wir sehr verlassene und im Winter still daliegende Gegenden an den Sonnenhängen oberhalb der schmucken Unterengadiner Dörfer Ramosch, Vna und Tschlin. Übernachten werden wir in einer herzigen Pension in Vnà, einem der kleinsten Dörfer Graubündens, ja der ganzen Schweiz. Das Hotel öffnet speziell für unsere Gruppe, so dass wir sicher genug Platz haben werden. Das Unterengadin hat besonders im Hochwinter viel zu bieten. Schauen wir es uns an!
Infos und Anmeldung folgen

Mi. 15. – Sa. 18. Januar 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuhwandern ab Hotel Weisshorn im Val d’Anniviers (VS).
Im Hochwinter vier Tage auf 2337 Meter verbringen – in und um das wunderschön aussichtssreich gelegene, historische Hotel
Weisshorn. Dies ist nicht irgend ein Hotel in den Walliser Bergen. 1891 erbaut, geschichtsträchtig, mit heute noch viel historischer und heimeliger Bausubstanz, ist es nur zu Fuss erreichbar und hat ein wunderschönes Schneeschuhgelände vor der Tür. Vor einigen Jahren wurde das Hotel sanft renoviert, so dass wir heute einerseits im traditionellen Gebäude wohnen und andererseits doch nicht auf einen gewissen Komfort wie Duschen, feine Küche etc. verzichten müssen. Und super-spektakulär: Ein Panorama, das kaum zu überbieten ist – mit Matterhorn, Dent Blanche, Weisshorn, Grand Cornier und wie sie alle heissen. Eine tolle Lage, ein altehrwürdiges Haus, eine grossartige Aussicht und ein abwechslungsreiches Schneeschuhgelände. Was will man mehr?
Infos und Anmeldung

Do. 23. – So. 26.  Januar 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuhtage in den Sonnenhängen über dem Val d’Hèrens und Val d’Arolla (VS).
Bei Sion zweigt gegen Süden das lang gezogene Val d’Hèrens ab. Folgt man dem Tal bis zur hintersten Verzweigung, erreicht man, etwas versteckt gelegen, das charaktervolle Walliser Bergdorf Les Haudères am Fusse der eindrücklichen Bergflanken. Von hier aus erkunden wir vier Tage lang die Sonnenhänge oberhalb des Dorfes. Wir steigen hinauf zu den alten, verstreut gelegenen Alpgebäuden mit ihren typischen Holzhäusern und Speichern. Wir geniessen den Blick das Tal hinunter gegen Sion und natürlich denjenigen hinauf auf die Viertausenderparade mit Dent Blanche, Dent d’Hérens und die vielen anderen sehr eindrücklichen Fels- und Eismassive der Region. Bekannt ist das Tal vor allem wegen der typischen schwarzen Eringer-Kühe. Weniger bekannt ist wohl, dass Evolène und Les Haudères der letzte Rückzugsort des Frankoprovenzalischen in der Schweiz ist, einer Sprache, die noch im 18. und 19. Jahrhundert im Wallis sehr weit verbreitet war. Erhalten blieb die Sprache auch aufgrund der Abgeschiedenheit des hinteren Val d’Hérens – und genau diese Abgeschiedenheit werden wir im Bergwinter erleben.
Infos und Anmeldung

Fr. 7. – So. 9.  Februar 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Verlängertes Schneeschuh-Wochenende im Obersimmental (BE)
Eine Schneeschuhtour oberhalb von Zweisimmen auf der Sonnenkrete zwischen dem hinteren Obersimmental und dem Diemtigtal im Herzen des Berner Oberlandes. Schnell ist der Waldgürtel zwischen 10900 und 1450 m überwunden und schon weitet und öffnet sich die Landschaft mit gewelltem Gelände und einigen Bergspitzen um zwischen 2000 und 2200 Metern. Von dort aus haben wir einen tollen Ausblick hinein in die Felsmassive des westlichen Berner Oberlandes, sowie südwärts in Richtung der Wildhorn- und der Diablerets-Gruppe. Wohnen werden wir die beiden Tage in einer kleinen, einfachen, herzigen und wunderschön gelegenen Hütte des lokalen Alpenclubs. Wir werden dort selber einheizen und kochen und können die Schneeschuhtouren sehr gut den jeweiligen Schnee- und Witterungsverhältnissen anpassen. Im Winter ist die Gegend um die Hütte ausgesprochen malerisch – ein verlängertes Schneeschuh-Wochenende für Abenteurernaturen!
Infos und Anmeldung

Fr. 7. – So. 9. März 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Genuss-Schneeschuhwandern ab heimeligen Hotel Fafleralp (VS).
Auf Schneeschuhen das hinterste Lötschental entdecken und die Märzsonne geniessen. Unser Hotel liegt auf der Fafleralp, dem wohl ursprünglichsten Weiler zuhinterst im Lötschental auf 1783 m. Das Hotel mit seiner über 100-jährigen Geschichte ist original und originell zugleich, das gilt auch für die Küche und vieles andere. Da die Touren nicht den ganzen Tag dauern, ist man rechtzeitig zurück und hat gut Zeit, am späteren Nachmittag die Frühlingssonne und das Hotel zu geniessen. Die Strasse zur Fafleralp ist Ende März noch nicht geräumt, somit erleben wir die Stille der schneebedeckten, ruhenden Natur. Besonders schön sind im Lötschental die typischen, von der Sonne dunkel gebrannten Stafel, die lichten Lärchenwälder und die wirklich imposante Bergkulisse.
Infos und Anmeldung

Sa. 15. März 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuh-Vollmondtour mit Fondueessen, Voralpen zwischen Luzern und Thun.
An diesem Samstag werden wir eine Schneeschuhtour vonca. 10 Uhr bis 17.00 Uhr machen. Dann gehen wir in ein heimeliges Restaurant und geniessen zusammen ein feines Fondue. Anschliessend ans Essen, um ca. 19.15 Uhr, leuchtet uns der Vollmond den Weg durch die helle Nacht rund 45 – 60 Minuten hinunter zu einer Haltestelle des öffentlichen Verkehrs, von wo aus es nach Hause geht. Wo genau die Vollmondtour stattfindet, wissen wir rund 2 Wochen vor der Tour, wenn die Schneeverhältnisse ungefähr klar sind.
Infos und Anmeldung

Do. 27. – So. 30. März 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Frühlingswandern im südlichsten Südtessin.
Der südlichste Teil der Schweiz, das Mendrisiotto, fristet normalerweise ein touristisches Mauerblümchendasein im Vergleich zu den beiden starken und alteingesessenen Konkurrenten aus dem Grossraum Lugano oder Locarno. Das Mendrisiotto bietet aber erstaunlich viele landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die sich von denen der nördlichen Konkurrenz abheben. Neben optischen und wandermässigen Genüssen kommt auch der Magen nicht zu kurz. Das Mendrisiotto gilt als eines der besten Weinanbaugebiete der Schweiz, stellt eine grosse Varietät an speziellen Frischkäsen her und in letzter Zeit haben sich allerlei andere regionale Spezialitäten wieder etablieren können. Wohnen werden wir in einem modernen ***Hotel in Mendrisio, wo wir genügend Einzel- und Doppelzimmer zur Verfügung haben und von wo aus wir gute Bahn- und Busverbindungen in alle Himmelsrichtungen haben, so dass wird die Wanderungen jeden Tag gut den jeweiligen Verhältnissen anpassen können. Und im Frühling leuchtet die Gegend in schönsten Blumenfarben und Blätterhellgrün. Grund genug, der Gegend einen ausgedehnten Besuch abzustatten!
Infos und Anmeldung

 Fr. 4. – Sa. 12. April 2025
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Abenteuer quer durch Südkorsika: Berge, Küste, Felsen und viel duftende Machhia.
Kaum eine Mittelmeerinsel ist so abwechslungsreich wie Korsika. Kaum eine Wanderwoche ist so abwechslungsreich, wie die Durchquerung Korsikas von Porto-Vecchio nach Propriano, fast zuunterst im Süden der Insel. Zuerst vier Tage in den spektakulär geformten korsischen Granitbergen und Hügeln. Dann drei Tage dem Meer entlang von Bucht zu Bucht bis zu einem Leuchtturm, bis in die Gegend von Propriano. Wir sind meist auf Wanderwegen unterwegs, aber auch immer wieder auf schmalen Pfaden und Wegspuren. Diese sind manchmal etwas zugewachsen, führen aber zu wunderschönen Aussichtspunkten, zu einsamen Bergspitzen und zu tiefblauen Meeresbuchten. Unterkunftsmässig ist die Tour so verschieden wie die Landschaft: Die Pallette reicht vom sehr einfachen Refuge über ein nettes ***Hotel bis zum einfachen Leuchtturm-Hostel mit Meerblick. Wer möchte, kann ab und zu auch draussen schlafen in wunderschöner Umgebung. Der Leiter schläft ebenfalls draussen und kennt tolle Plätzchen.
Infos und Anmeldung

Sa. 26. – Di. 29. April 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage durch den spriessenden Frühling und mediterrane Sonnenhänge im Unterwallis.
Das Unterwallis glänzt im Frühling und Vorfrühling mit ausgesprochen milden Temperaturen, die sogar denen im Südtessin Konkurrenz machen können. Somit ergreifen wir die Gelegenheit und erleben die Gegend um Martigny im hellgrün und blumigfarbig spriessenden Vorfrühling von ihrer schönsten Seite. Die Wandermöglichkeiten führen uns von Martigny aus zu den Sonnenhängen über dem Rhoneknie und in die Südflanken der hier zusammenlaufenden Täler, auf den Hausberg über Martigny und zu anderen lohnenswerten Wanderzielen. Je nach Temperatur und Wetterbedingungen werden die Routen und Ziele angepasst.
Als Ausgangspunkt haben wir ein ***Hotel in Martigny in der Nähe des Bahnhofs ausgesucht. Martigny hat ausgezeichnete Verkehrsverbindungen zu den Ausgangspunkten unserer Touren und die kleine Altstadt überrascht immer wieder mit einem bezaubernden, leicht unschweizerischen Charme.
Infos und Anmeldung

Do. 22. – So. 25. Mai 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Gemächlich & gemütlich – Bergell im Frühling.
Steile Granitberge, zerklüftete Gletscher, faszinierende Dörfer und das besondere, magische Licht: Der Kontrast zwischen Maloja und Chiavenna, die steilen Granitzacken, die Kastanienselven und die Dörfer aus Stein und Holz suchen schweizweit ihresgleichen. Von unserem kleinen Hotel in Soglio aus unternehmen wir Tageswanderungen zwischen Maloja, Savogno und Chiavenna auf den jahrhundertealten Plattenwegen, auf dem spektakulär-schönen Höhenwanderweg am Sonnenhang und auf den ehemaligen Schmugglerwegen nach Italien, zu einem vor langem verlassenen Bergdorf, in das jetzt wieder Leben einkehrt. Während die umliegenden Berggipfel noch schneeweiss verzuckert sind, treiben die mächtigen alten Kastanienbäume in den Selven die neuen Blätter aus – ein schöner Kontrast, wie ihn nur eine Frühlingswanderung bieten kann. Dazu immer wieder prachtvolle Aus- und Tiefblicke ins Tal hinunter und zum eigentümlich geformten Piz Badile hinüber – täglich ohne Unterbruch zu bewundern.
Infos und Anmeldung folgen.