Dahin und dorthin.

Zum Gipfel, ins Tal, über Stock und Stein. «Der Weg ist das Ziel», sagt Konfuzius. Dem haben AufundAbt nichts beizufügen. Ausser vielleicht, dass wir seit unser Zeit als Jungwachtleiter Wanderungen organisieren und leiten. Und natürlich unser aktuelles Wanderprogramm.

Do. 28. – 31. März 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Frühlingswandern an Ostern im südlichesten Tessin.
Der südlichste Teil der Schweiz, das Mendrisiotto, fristet normalerweise ein touristisches Mauerblümchendasein im Vergleich zu den beiden starken und alteingesessenen Konkurrenten aus dem Grossraum Lugano oder Locarno. Das Mendrisiotto bietet aber erstaunlich viele landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die sich von denen der nördlichen Konkurrenz abheben. So finden sich in den Talschaften hinter Mendrisio tolle, aussichtsreiche Wanderungen, wo man alte bäuerliche Einrichtungen wie Roccoli (Vogelfangtürme) und Nevère (kunstvoll aus Stein gebaute, runde Kühleinrichtungen) entdeckt. Neben optischen und wandermässigen Genüssen kommt auch der Magen nicht zu kurz. Das Mendrisiotto gilt als eines der besten Weinanbaugebiete der Schweiz, stellt eine grosse Varietät an speziellen Frischkäsen her und in letzter Zeit haben sich allerlei andere regionale Spezialitäten wieder etablieren können. Nach dem Nachtessen bietet sich die Gelegenheit, an der der wohl grössten und spektakulärsten Osterprozession der Schweiz teilzunehmen. Wohnen werden wir in einem modernen ***Hotel in Mendrisio, wo wir genügend Einzel- und Doppelzimmer zur Verfügung haben und von wo aus wir gute Bahn- und Busverbindungen in alle Himmelsrichtungen haben, so dass wird die Wanderungen jeden Tag gut den jeweiligen Verhältnissen anpassen können. Und im Frühling leuchtet die Gegend in schönsten Blumenfarben und Blätterhellgrün. Grund genug, der Gegend einen ausgedehnten Besuch abzustatten!!
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Sa. 20. – Di. 23. April 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Unterwallis – spriessender Frühling und  mediterrane Sonnenhänge.
Das Unterwallis glänzt im Frühling und Vorfrühling mit ausgesprochen milden Temperaturen, die sogar denen im Südtessin Konkurrenz machen können. Somit ergreifen wir die Gelegenheit und erleben die Gegend um Martigny im hellgrün und blumigfarbig spriessenden Vorfrühling von ihrer schönsten Seite. Die Wandermöglichkeiten führen uns von Martigny aus zu den Sonnenhängen über dem Rhoneknie und in die Südflanken der hier zusammenlaufenden Täler, auf den Hausberg über Martigny und zu anderen lohnenswerten Wanderzielen. Je nach Temperatur und Wetterbedingungen werden die Routen und Ziele angepasst.
Als Ausgangspunkt haben wir ein ***Hotel in Martigny in der Nähe des Bahnhofs ausgesucht. Martigny hat ausgezeichnete Verkehrsverbindungen zu den Ausgangspunkten unserer Touren und die kleine Altstadt überrascht immer wieder mit einem bezaubernden, leicht unschweizerischen Charme.
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Fr. 3. – Sa. 11. Mai 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Abenteuer quer durch Südkorsika (F) im Mai: Eindrückliche Granitberge, Tolle Küstenlinie und viel duftende Macchia.
Kaum eine Mittelmeerinsel ist so abwechslungsreich wie Korsika. Kaum eine Wanderwoche ist so abwechslungsreich, wie die Durchquerung Korsikas von Porto-Vecchio nach Propriano, fast zuunterst im Süden der Insel. Zuerst vier Tage in den spektakulär geformten korsischen Granitbergen und Hügeln. Dann drei Tage unmittelbar dem Meer entlang von Bucht zu Bucht zu Leuchtturm, bis in die Gegend von Propriano. Wir sind meist auf Wanderwegen unterwegs, aber auch immer wieder auf schmalen Pfaden und Wegspuren. Diese sind manchmal etwas zugewachsen, führen aber zu wunderschönen Aussichtspunkten, zu einsamen Bergspitzen und zu tief eingeschnittenen Meeresbuchten. Unterkunftsmässig ist die Tour so verschieden wie die Landschaft: Die Palette reicht vom Refuge über Hotels bis zu einem einfachen Hostel mit eigenem Leuchtturm.
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Fr. 17. – Mo. 20. Mai 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Bergell – Gemächlich & gemütlich.
Diese Tour aus der Reihe „Gemächlich & gemütlich“ legt ihren Fokus auf genussreiches Wandern in gemütlichem Tempo. Das heisst, wir lassen uns mehr Zeit für die einzelnen Etappen als auf anderen Touren. Dadurch kommen wir zwar etwas weniger weit voran, aber das gemächlichere Tempo lässt einen tiefer in die Umgebung eintauchen. Steile Granitberge, zerklüftete Gletscher, faszinierende Dörfer und das besondere, magische Licht. Der Kontrast zwischen Maloja und Chiavenna, die steilen Granitzacken, die Kastanienselven und die Dörfer aus Stein und Holz suchen schweizweit ihresgleichen. Von unserem kleinen Hotel in Soglio aus unternehmen wir Tageswanderungen zwischen Maloja, Savogno und Chiavenna auf den jahrhundertealten Plattenwegen, auf dem spektakulär-schönen Höhenwanderweg am Sonnenhang, auf den ehemaligen Schmugglerwegen nach Italien zu einem vor langem verlassenen Bergdorf, in das jetzt wieder Leben einkehrt. Um diese Zeit beginnen sich die Blätter an den mächtigen Kastanienbäumen in den von alters her gepflegten Selven langsam herbstlich zu verfärben, während die imposanten Gipfel in der Bergkulisse schon mit erstem Neuschnee bedeckt sind.
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Sa 18. – Sa. 25. Mai 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Korsika Mare e Monti – von den Bergen ans Meer.
Vom Meer bei Ajaccio an die wilde Westküste bei Porto, dann hinein zu den roten Bergen und kleinen Dörfchen im Zentrum der Insel und wieder hinunter ans kitschigblaue Meer bei Bastia. Eine Wanderwoche voller korsischer Gegensätze. Im ersten Teil der Tour sind wir in den bizarren Felsformationen der Calenche bei Porto unterwegs. Gute Wanderwege führen uns dort zu alten Genuesertürmen in roter, unvergleichlicher Granitlandschaft. Darüber die grüne, blühende Macchia bis hinauf zu den Aussichtspunkten mit Blick hinein in die noch schneebedeckten Berge Zentralkorsikas und hinunter ans Meer. Dann gehts hinauf in die wilde, ehemalige Vulkanlandschaft auf rund 1600 m mit Mufflons, Wasserfällen und vielen versteckten Perlen. Der dritte Teil verläuft an der Nordküste Korsikas auf wunderschönen Uferwegen – über, am und manchmal barfuss im Wasser. Dazu entdecken wir Ajaccio und St. Florent sowie das eine oder andere kleine Bergdorf mit seinen Eigenheiten. Unterkunft in einfachen, aber idyllisch gelegenen Hotels. Das «grosse Gepäck» wird transportiert – wir sind lediglich mit dem Tagesrucksack unterwegs.
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Do. 6. – So. 9. Juni 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Auf Schmugglerpfaden durchs Puschlav.
So entlegen das Puschlav hinter den sieben Bergen auch erscheint, die Reise lohnt sich nur schon der spektakulären Bahnfahrt wegen. Dort angelangt, kommt man fast nicht mehr los – dermassen breit ist das Spektrum an Landschaften, von hochalpinen Regionen mit Firn und Fels auf fast 4000 Metern hin zu versteckten Tälern, über die Talsohle mit ihren schmucken Ortschaften und dem allgegenwärtigen See bis hinunter nach Tirano auf rund 400 Metern und bereits in Italien gelegen. Auch die Pflanzenwelt blüht an den Südhängen im Juni schon in allen Farben. Wir wohnen in einem gemütlichen Hotel im Dorfzentrum von Poschiavo an ruhiger Lage und mit feiner Küche. Für unsere Wandertouren lassen wir die grosse Reisetasche im Zimmer und nehmen nur den Tagesrucksack mit. Die Wanderungen führen uns hinauf zu den aussichtsreichen Bergterrassen mit Ausblick vom Piz Bernina bis ins Veltlin; zu den dynamischen Wasserlandschaften mit ihren wahrlich spiegelglatten, mystischfarbenen Seen. Aber auch einsamen, geschichtsträchtigen Kirchlein in luftiger Höhe statten wir einen Besuch ab, und wechseln über alte (Kaffee)-Schmugglerpfade an längst aufgegebenen Zollstationen vorbei in die Kastanienselven und die trockenen Hänge des Veltlins, wo neben Agaven und anderen südländisch anmutende Pflanzen auch ein vorzüglicher Sassella prächtig gedeiht. Und dieser passt ausgezeichnet zur feinen lokalen Küche, die wir in diesen Tagen geniessen.
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Sa. 29. Juni – Sa. 6. Juli 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Entlang der Drei Zinnen durchs Herz der Dolomiten (I)
Eine Wanderung um die Drei Zinnen durchs Herz der Dolomiten sowie durch die spektakulären Cadini-Berge gleich neben den Drei Zinnen. Bizarre Kalkgipfel, steile Nordwände, herrlich grünblaue Seen, Edelweiss, vielfältige Alpenflora und spannende Geschichten warten hier. Die Bergwanderwege sind technisch nicht speziell anspruchsvoll, aber die angesagten Höhenmeter und langen Tage setzen eine gewisse Fitness und Trittsicherheit voraus. Übernachten werden wir in einfachen Hütten und hübschen Hotels mit Südtiroler Gastfreundschaft und Kulinarik. Auf der Rückreise statten wir dem Messner Mountain Museum und dem mittelalterlichen Städtchen Bruneck  mit seinem Südtiroler Flair einen Besuch ab.
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Do. 11. – So. 14. Juli 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Versteckte Schönheiten am Lukmanierpass
Die Umgebung am Lukmanierpass besticht durch die nordisch anmutende, wunderschöne Bergkulisse mit den vielen unterschiedlichen Gesteinsarten und ihrer reichen Flora. Die Gegend ist aussergewöhnlich abwechslungsreich und so werden wir jeden Tag eine sehr unterschiedliche Bergwelt durchstreifen. Wohnen werden wir diese Tage im wenige Kilometer vom Pass entfernt auf der Tessiner Seite gelegenen Pro Natura-Zentrum in Acquacalda, welches hervorragender Ausgangspunkt für unsere Wanderungen in alle Himmelsrichtungen ist.
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Do. 18. – So. 21. Juli 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Val Calanca – die schönste Ecke der Region Adula.
Das aus dem Ligurischen stammende Wort «Calanca» heisst übersetzt soviel wie abschüssig oder steil. Und das stimmt wirklich. Zumindest wenn man das Tal aus der Froschperspektive von der Talstrasse aus betrachtet. Betrachtet man die Calanca-Welt von den rund 400 Höhenmeter oberhalb des Taleinschnittes gelegenen Sonnenterrassen aus, sieht alles ganz anders aus: Hier ist das Calancatal weit, sanft geneigt und offen. Auf unseren Touren kreuz und quer durch das Val Calanca durchwandern wir beide Landschaftsformen: das steile Calanca und die offenen Wiesen auf den Hochflächen weiter oben. Die kleinen Ortschaften Landarenca (ca. 15 Einwohner) oder Braggio (ca. 51 Einwohner) finden sich an wunderschöner Aussichtslage, werden von rauschenden Bächen durchflossen und bergen in ihren schmalen Gassen viele historische Gemäuer und versteckte, malerische Winkel. Das Val Calanca ist wohl das tessinerischste aller Bündner Täler. Hier vermischt sich das beste aus beiden Kulturen – und so formt sich eine Landschaft, die zum Entdecken einlädt. Von unserem altehrwürdigen, in der Mitte des Tales gelegenen Hotel, entdecken wir jeden Tag eine andere Facette des Calancatales. Lass Dich überraschen!
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Sa. 20. – Di. 23. Juli 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Quer durchs Herz des Wallis.
Quer durch das Herz des Wallis: Wir starten in Fionnay im wunderschönen Val de Bagnes und wandern in 4 Tagen über 4 Pässe bis hinüber nach Arolla, zuhinterst im Val d’Hérens. Wir sind an 3 von 4 Tagen im Hochgebirge zwischen 2000 und 3000 m unterwegs. Es geht über immense Hochplateaus und entlang dem ewigen Eis. Natürlich kommen wir ab und zu in den Einzugs-bereich der Zivilisation. Etwa bei den Kraftwerksbauten der Grande Dixence in der Mitte der Tour. Aber meistens sind wir in der recht unberührten Walliser Bergwelt unterwegs, wo sehr imposante Bergansichten auf uns warten  – aber es sind nicht nur die bekannten Viertausender wie Grand Combin oder Dent Blanche, die Staunen hervorrufen. Es ist viel mehr die Gesamtheit dieser Bergwelt mit ihren vielen tausend Spitzen, Felszacken und Gratlinien, welche tief beeindruckt. Die kargen, tief eingeschnittenen Täler mit ihren rauschenden und sprudelnden Bächen. Die weiten Gletscher und Gletschervorfelder, auf denen zarte Pflanzen in der rauen Hochgebirgsluft blühen. Viel hat sich hier seit dem Ende der letzten Eiszeit nicht verändert. Vier erlebnisreiche Tage auf selten begangenen Routen durch das Zentralwallis. Eine Hochgebirgswanderung für trittsichere Abenteurernaturen.
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Do. 1. – So. 4. August 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage im Avers – Graubünden von hoch oben.
Das südliche Mittelbünden von hoch oben gesehen. Soviel Naturschönheit auf so kleinem Raum. Immer wieder überraschen königsblaue Bergseen, in denen sich schneebedeckte Dreitausender und ab und zu ein Murmeli oder auch zwei spiegeln. Was speziell auffällt: die sagenhafte Ruhe über dem Tal, alles geht hier einen Zacken langsamer und ruhiger zu als weiter unten. Worauf wir uns freuen können: Matten voller Edelweiss in allen Variationen, eins edler und weisser als das andere. Und mit etwas Glück stolpern wir ganz weit oben sogar über Steinböcke, sehen Adler, Gämsen und Bartgeier. Willkommen im Avers, willkommen in Juf – einem der höchstgelegenen dauerhaft besiedelten Flecken der Alpen! Wir wohnen mittendrin in Juf in einer einfachen Pension mit schöner Sonnenterrasse. Die Zimmer sind zum Teil neu renoviert oder im neuen Anbau gelegen, alle einfach eingerichtet und mit fliessend Wasser auf dem Zimmer. Dusche/WC sind auf der Etage. Wer viel Aussicht und schöne, auch lange Wanderungen ohne allzuschwierige Passagen liebt und mit einem einfachen Gasthaus in einem ruhigen Bergweiler zufrieden ist – ist genau richtig auf dieser Tour!
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Sa. 3. – Di. 6. August 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Vom Münstertal ins Puschlav
Die Bündner Grenze verläuft nicht überall durch Wanderterritorium. Einige Abschnitte sind ebenso schroff wie unzugänglich, derjenige vom Münstertal gegen das Puschlav ist ein gutes Beispiel dafür. Deshalb schlagen wir auf dieser Tour einen grossen Bogen durch Italien, bevor wir wieder Schweizer Boden betreten. Die Tour beginnt am Ofenpass und führt über die sagenhafte Hochebene Jufplaun ins Val Mora hinunter, wo die Landesgrenze einen Schwenker südwärts macht, so dass das an Skandinavien oder Alaska erinnernde Hochtal noch auf Schweizer Boden zu liegen kommt. Beim Passo Val Mora, der eigentlich gar kein Passo ist, betreten wir italienisches Gebiet. Die Landschaft dies- und jenseits der Grenze könnte kontrastreicher nicht sein: weite, sanfte Alpweiden in Italien, zackige Berge, steile Flanken und mehr als ein Dutzend klare und klarste Bergseen auf Schweizer Seite. Und das Schönste: Mitten drin liegt die Alp da Camp, eine urgemütliche Hütte mit feinem Essen und netten Hüttenwarten. Fast schade, dem Val da Camp nur einen Tag zu widmen, aber man kann ja wieder kommen …
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Sa. 10. – Di. 13. August 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage im Val d’Anniviers ab historischem Hotel Weisshorn
Vier tolle Wandertage ab dem wunderschön aussichtsreich gelegenen, historischen Hotel Weisshorn auf 2337 m – hoch über dem Val d’Anniviers. Das Hotel Weisshorn ist nicht irgend ein Hotel in den Walliser Bergen: 1891 erbaut, traditionell erhalten, geschichtsträchtig mit heute noch viel historischer und heimeliger Bausubstanz. Zudem ist es nur zu Fuss erreichbar und glänzt mit einer wunderschönen Wanderumgebung vor der Tür. Vor einigen Jahren wurde das Hotel sanft renoviert, so dass wir heute einerseits im traditionellen Gebäude wohnen und andererseits doch nicht auf einen gewissen Komfort wie Duschen, feinen Zvieri etc. verzichten müssen. Und super-spektakulär: Ein Panorama, das kaum zu überbieten ist mit Matterhorn, Dent Blanche, Weisshorn, Grand Cornier und wie sie alle heissen. Sie sind von der Sonnenterrasse und den Wanderungen aus alle quasi zum Greifen nah.
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Sa. 31. August – Di. 3. September 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Quer durchs Herz des Wallis, Teil 2.
Wir starten in Zinal im Val d’Anniviers und wandern in vier Tagen hinüber ins Mattertal. Dazwischen sind wir im Turtmanntal unterwegs. Dort wartet das Üssere Barrhorn auf uns. Mit 3610 m Höhe gilt es als der höchste Wandergipfel der Schweiz. Der Aufstieg ist nicht besonders schwierig, auch wenn die Luft recht dünn ist dort oben. Aber die Rundumsicht vom Gipfel aus ist schlichtweg fantastisch! Davor und danach warten zwei schöne Passübergänge auf uns: Vom Val d’Anniviers hinüber ins Turtmanntal und vom Turtmanntal ins Mattertal. Zwei sehr unterschiedliche Pässe obwohl sie geographisch nahe beieinander liegen. Vier Tage durch das Wallis, vom lieblichen Val d’Anniviers quer über die Sprachgrenze ins urchige Turtmanntal und anschliessend ins schroffe und raue Mattertal hinüber. Eine Hochgebirgswanderung für trittsichere Abenteuernaturen.
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Sa. 7. – Sa. 21. September 2024
Dominik Abt
Aktivferien: Safari in Westtansania.
Diese neue, 2024 stattfindende Safari führt uns in die fantastischen Naturwelten im Westen von Tansania. Wir besuchen den Ruaha- und Katavi-Nationalpark, die  Mahale Mountains und den Lake Tanganjika, wenig besuchte Perlen im Westen von Tansania. Mit einer Fläche von über 20’000 Quadratkilometern ist der Ruaha-Nationalpark  einer der grössten Nationalpärke Afrikas und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Tierarten. Der Katavi-Nationalpark lockt mit seinen endlosen Ebenen, dichten Wäldern und majestätischen Flüssen, ebenfalls ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Eingebettet am Ufer des majestätischen Tanganjikasees in Tanzania, ist der Mahale-Nationalpark, ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Mit seiner atemberaubenden Landschaft und einer der grössten Schimpansen-Populationen der Welt bieten die Mahale Mountains ein unvergessliches Safari-Erlebnis. 
Detailprogramm und Anmeldung direkt bei mir oder Aktivferien.com

Sa. 28. September – Sa. 5. Oktober 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Korsika Mare e Monti. Durch die Berge ans Meer von Nord nach Süd.
Von Bastia hinein ins Zentrum der Insel und über die rote Berglandschaft, an eindrücklichen Kalkfelsen und rauschenden Bächen entlang wieder hinunter ans kitschigblaue Meer bei Porto. Korsika ist eine Insel voller Gegensätze, und auf dieser Tour erwandern wir viele davon. Die Landschaft in der Gegend von Corte im Zentrum der Insel mit ihren tief eingeschnittenen Flussläufen ist dermassen verschieden von der ehemaligen Vulkanlandschaft beim Col du Vergio, wo wir möglicherweise Mufflons und andere Bergbewohner entdecken. Die grüne, dichte Macchia dem Meer entlang mit Aussichtspunkten zu den schneebedeckten Bergen ist wiederum verschieden von den bizarren Felsformationen der Calenche und der Küstenlandschaft mit ihren alten Genuesentürmen in roter Granitlandschaft. Dazu entdecken wir auch hübsche kleine Örtchen, die alte Hauptstadt im Inselinneren, Küstendörfchen und Badestrände. Unterkunft ist in einfachen, aber hübsch gelegenen Hotels. Das «grosse Gepäck» wird jeweils transportiert.
Detailprogramm und Anmeldung

Sa. 5. – Di. 8. Oktober 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Wandertage goldener Herbst im Bergell.
Steile Granitberge, zerklüftete Gletscher, faszinierende Dörfer und das besondere, magische Licht. Der Kontrast zwischen Maloja und Chiavenna, die steilen Granitzacken, die Kastanienselven und die Dörfer aus Stein und Holz suchen schweizweit ihresgleichen. Von unserem kleinen Hotel in Soglio aus unternehmen wir Tageswanderungen zwischen Maloja, Savogno und Chiavenna auf den jahrhundertealten Plattenwegen, auf dem spektakulär-schönen Höhenwanderweg am Sonnenhang, auf den ehemaligen Schmugglerwegen nach Italien zu einem vor langem verlassenen Bergdorf, in das jetzt wieder Leben einkehrt. Um diese Zeit beginnen sich die Blätter an den mächtigen Kastanienbäumen in den von alters her gepflegten Selven langsam herbstlich zu verfärben, während die imposanten Gipfel in der Bergkulisse schon mit erstem Neuschnee bedeckt sind.
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Sa. 2.  – Fr. 8. November 2024
Dominik Abt
Per Pedes Bergferien: Herbstwanderung in den Calanques bei Marseille (F)
Wer hat nicht schon von den Calanques gehört, jenem felsigen Küstenabschnitt zwischen Marseille und Cassis an der Côte d’Azur. Die Kalkklippen fallen steil zum Meer ab und formen geschützte Buchten mit Sand- oder Kiesstränden. Keine Strasse säumt die Küstenlinie, denn zum Glück wurden die Pläne für den Bau einer Panoramastrasse dem Meer entlang schon vor Jahrzehnten begraben. Heute ist das Gebiet als «site protégé» unter Schutz gestellt und darf nicht weiter erschlossen werden. Lediglich zwei kleine Häusergruppen gibt es in den Calanques. Beide sind am besten mit dem Boot oder zu Fuss erreichbar. Die Felsberge ragen gut 500 Meter hoch in den blauen Mittelmeerhimmel und bieten Wander- und Klettermöglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden. Wir erwandern die Küste auf Wegen direkt über dem Meer, mit einladenden Pausenplätzen, wo wir die Seele baumeln lassen und die Füsse ins tiefblaue Wasser hängen können. An anderen Tagen führen uns die Pfade  landeinwärts über felsige, aussichtsreiche Plateaus, Rücken und Grate. Gemäss langjähriger Statistik regnet es im November in den Calanques nur an 4 Tagen. Wir können also mit viel Sonnenschein rechnen. Aber auch eine Mütze darf im Gepäck nicht fehlen, denn bei Mistral ist der Himmel zwar stahlblau, aber der Wind kann einem ganz schön um die Ohren pfeifen. Wir übernachten 4x in einem landes-typischen, gut geheizten Hotel in Cassis und 1 x in einem Hotel im Zentrum von Marseille. Auf den Wanderungen haben wir jeweils nur den Tagesrucksack dabei und geniessen am Abend die mediterrane Küche. Sicher die richtige Tour für spätherbstliche Nebelflüchter.
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Do. 28. November – So. 1. Dezember 2024
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Spätherbstwandertage im südlichsten Südtessin.
Der südlichste Teil der Schweiz, das Mendrisiotto, fristet normalerweise ein touristisches Mauerblümchendasein im Vergleich zu den beiden starken und alteingesessenen Konkurrenten aus dem Grossraum Lugano oder Locarno. Das Mendrisiotto bietet aber erstaunlich viele landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die sich von denen der nördlichen Konkurrenz abheben. So finden sich in den Talschaften hinter Mendrisio tolle, aussichtsreiche Wanderungen, wo man alte bäuerliche Einrichtungen wie Roccoli (Vogelfangtürme) und Nevère (kunstvoll aus Stein gebaute, runde Kühleinrichtungen) entdeckt. Wir wandern auf den Spuren der Sfrusaduu (Schmuggler), die mit ihren Bricolle (eine Art Rucksäcke) Lasten bis 40 kg durch die Nacht über die engen Bergpfade trugen. Wir schauen uns auch die Gegend um den Poncione d’Arzo und Meride mit ihrer turbulenten Vergangenheit an und statten dem allersüdlichsten Zipfel hinter Chiasso einen interessanten Besuch ab. Neben optischen und wandermässigen Genüssen kommt auch der Magen nicht zu kurz. Das Mendrisiotto gilt als eines der besten Weinanbaugebiete der Schweiz, stellt eine grosse Varietät an speziellen Frischkäsen her und in letzter Zeit haben sich allerlei andere regionale Spezialitäten wieder etablieren können. Und zuguter Letzt wandert man im Spätherbst im Südtessin oft noch im T-Shirt unter blauem Himmel und bei bester Fernsicht, während im Norden schon der erste Schnee in der Luft liegt. Alles Gründe genug, der Gegend einen ausgedehnten Besuch abzustatten!
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Do. 9. – So. 12. Januar 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Schneeschuhwandern ab Hotel in Vnà zu den Unterengadiner Sonnenterrassen (GR).
Das Unterengadin zwischen Scuol und der Landesgrenze bei Martina hält besonders im Hochwinter viele versteckte Perlen bereit: hoch gelegene, tief verschneite Dörfer mit ihren dicken Mauern, Sgraffitomalereien, Rundbogentore und vieleckigen Dorfbrunnen, aber auch offene Wälder mit nicht allzu steilen Flanken zu wunderbaren Passübergängen und Bergspitzen. In diesen vier Tagen erkunden wir sehr verlassene und im Winter still daliegende Gegenden an den Sonnenhängen oberhalb der schmucken Unterengadiner Dörfer Ramosch, Vna und Tschlin. Übernachten werden wir in einer herzigen Pension in Vnà, einem der kleinsten Dörfer Graubündens, ja der ganzen Schweiz. Das Hotel öffnet speziell für unsere Gruppe, so dass wir sicher genug Platz haben werden. Das Unterengadin hat besonders im Hochwinter viel zu bieten. Schauen wir es uns an!
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Fr. 7. – So. 9. März 2025
Daniel Abt
Per Pedes Bergferien: Genuss-Schneeschuhwandern ab heimeligen Hotel Fafleralp (VS).
Auf Schneeschuhen das hinterste Lötschental entdecken und die Märzsonne geniessen. Unser Hotel liegt auf der Fafleralp, dem wohl ursprünglichsten Weiler zuhinterst im Lötschental auf 1783 m. Das Hotel mit seiner über 100-jährigen Geschichte ist original und originell zugleich, das gilt auch für die Küche und vieles andere. Da die Touren nicht den ganzen Tag dauern, ist man rechtzeitig zurück und hat gut Zeit, am späteren Nachmittag die Frühlingssonne und das Hotel zu geniessen. Die Strasse zur Fafleralp ist Ende März noch nicht geräumt, somit erleben wir die Stille der schneebedeckten, ruhenden Natur. Besonders schön sind im Lötschental die typischen, von der Sonne dunkel gebrannten Stafel, die lichten Lärchenwälder und die wirklich imposante Bergkulisse.
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